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IQF-KIRSCHEN – HOHE NACHFRAGE UND NOCH GRÖSSERES POTENZIAL

Das Jahr 2017 war weltweit von widrigen Wetterbedingungen geprägt, die Ernten zerstörten und die Versorgung mit Obst und Gemüse in vielen Regionen der Welt beeinträchtigten. Die Kirschbauern gehören zu den betroffenen landwirtschaftlichen Gruppen, da sie in diesem Frühjahr unter den frostigen Bedingungen in Europa erhebliche Verluste erlitten haben. Slowenien, die Tschechische Republik, Kroatien, Polen, Österreich, Deutschland, Belgien, Bulgarien, die Niederlande, die Schweiz und Frankreich sind nur einige der Länder, die von dem schlechten Wetter betroffen sind und erhebliche Einbußen bei der Kirschenernte hinnehmen mussten. Diese klimatischen Veränderungen haben den Kirschenmarkt sowohl in Europa als auch in den USA aus dem Gleichgewicht gebracht. Händler und Großabnehmer versuchen verzweifelt, ihren Versorgungsbedarf aus allen möglichen Herkunftsländern zu decken.

Kirschen sind ein hochwertiges Produkt, und das ist eine Tatsache. Die steigende Nachfrage seitens der Milch- und Süßwarenindustrie treibt auch die Nachfrage nach IQF-Kirschen an. Beim Einfrieren von IQF-Kirschen müssen einige wichtige Aspekte beachtet werden.

Ganze Kirschen einfrieren

In der Regel haben Kirschen eine kurze Erntezeit, weshalb die Verarbeiter sich mit der Verarbeitung beeilen und so viel wie möglich aus der Ernte herausholen müssen. Das bedeutet, dass Kirschverarbeiter die Kirschen oft im Ganzen einfrieren; nach Ende der Saison werden diese jedoch aufgetaut, entkernt und im IQF-Verfahren eingefroren.

Das Pitten kann knifflig sein

Beim Entkernen von Kirschen können diese sowohl Saft als auch Fruchtfleisch und Form verlieren. Die Kunden von OctoCore™ haben berichtet, dass die optimale Temperatur des Produkts der entscheidende Faktor ist. Das Vorkühlen der Kirschen unmittelbar vor dem Entkernen auf +2 °C führt zu einem optimalen Entkernungsprozess: Liegt die Temperatur über +2 °C, verliert die Frucht Saft, und liegt sie unter +2 °C, verliert die Frucht Fruchtfleisch, da sie zerfällt.

Die richtige Einlauftemperatur ist entscheidend

Kirschen sind ein saftiges Produkt mit hohem Brix-Wert; daher ist auch hier eine richtige Zufuhrtemperatur erforderlich, um das gute Aussehen und die Form der Früchte zu erhalten und gleichzeitig eine hohe Ausbeute zu gewährleisten. Wird die Zufuhrtemperatur niedrig genug gehalten, verlieren die Kirschen während des Gefrierprozesses weder Saft noch Fruchtfleisch.

Dunkle Kirschen benötigen diese zusätzlichen Minusgrade

Die dunklen Süßkirschen zeichnen sich durch einen sehr hohen Brix-Wert aus, was bedeutet, dass der Saft, der eher einem Sirup gleicht, beim IQF-Gefrieren nicht bei den üblichen -18 °C bis -20 °C gefriert, sondern für ein durchgehendes Gefrierergebnis um einige Grad tiefer auf -25 °C gesenkt werden muss. Dies kann zwar zu einer geringeren Verarbeitungskapazität führen, gewährleistet jedoch eine IQF-Kirsche von höchster Qualität.

OctoCore bewahrt den Saft Ihrer IQF-Kirschen

Ähnlich wie beim Einfrieren von tropischen IQF-Früchten ist OctoCore™ die erste Wahl der Verarbeiter, da es dank seines einstellbaren Luftstroms in jeder Gefrierzone eine effiziente und schonende Fluidisierung ermöglicht. Dies führt zu einer guten Trennung und einem natürlichen Endaussehen der IQF-Kirschen und verhindert vollständig den unnötigen Saftverlust (was natürlich einen Verlust an verkaufsfähigem Produkt zur Folge hätte). Um besser zu veranschaulichen, wie OctoCore bei IQF-Kirschen Spitzenergebnisse erzielt, klicken Sie bitte auf diesen Link, um ein kurzes Video von einem der OctoCore-Kunden anzusehen:

https://youtu.be/ha53SudgaV4

Angesichts der anhaltenden und steigenden Nachfrage nach IQF-Kirschen weltweit sind die Geschäftsmöglichkeiten in diesem Segment enorm. Wie immer steht das OctoCore-Team allen interessierten Kirschverarbeitern mit Rat und Tat zur Seite und stellt ihnen gerne sein Fachwissen sowie weitere Informationen zur Verfügung.